26.2., 19 Uhr: "Am Anfang war Schmonzes. Jüdische Satiren"

Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr
"Am Anfang war Schmonzes. Jüdische Satiren"
Alexander Estis im Gespräch mit Rifka Ajnwojner
 
Als Meister der kleinen Form verschmilzt Alexander Estis Anekdoten und Aphorismen, Glossen, Parabeln und Witze zu dichten und doch federleichten Texten. Er weiß, wovon die ganze Mischpoche sofort meschugge wird, was sich mit Mojsche zutrug, als er ein Goj wurde, oder wie es eigentlich sein kann, dass es in Deutschland mehr jüdische Freunde gibt als Juden. Dabei spießt er nicht nur Vorurteile und Klischees genussvoll auf, sondern zeigt auch, dass keine lächerliche Autorität davor sicher sein kann, noch lächerlicher gemacht zu werden. Denn Alexander Estis redet Tacheles, selbst wenn er Schmonzes erzählt.
 
Im Gespräch mit Rifka Ajnwojner, ans Jüdische Museum Frankfurt abgeordnete Lehrerin für kulturelle und politische Bildung, stellt der Autor sein Buch „Am Anfang war Schmonzes. Jüdische Satiren“ vor – ein Abend, an dem sicher kein Auge trocken bleibt. 

Ort: Jüdisches Museum Frankfurt
Eintritt: 10,- / 5,-
 

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Jüdisches Museum
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