10.2., 19 Uhr: Wie J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“ heute Mut machen kann

Dienstag, 10. Februar, 19 Uhr
Ich wünschte, es wäre nicht zu meiner Zeit geschehen. 
Wie J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“ heute Mut machen kann
Die Tolkien-Expert*innen Tobias M. Eckrich (Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft), Annika Röttinger (Militärhistorikerin und Podcasterin) und Lisa Kuppler (Lektorin und Übersetzerin) im Gespräch
Der Schauspieler Timmo Niesner (Frodos Stimme) liest aus Texten und Briefen

Wer heute in die Nachrichten schaut, kann die Hoffnung auf eine gerechte, friedliche Welt verlieren. Was können da Bücher überhaupt noch bewirken? Viel, sagen wir mit J.R.R. Tolkien. Wir lesen den Herrn der Ringe neu, als Buch, in dem Hoffnung ein zentraler Begriff ist, und lassen den Mensch hinter Tolkiens Werk in seinen Briefen zu Wort kommen.

Timmo Niesner, geboren 1971, ist Schauspieler, Synchronsprecher, Dialogbuchautor und Synchronregisseur. Er ist der feste Synchronsprecher für Elijah Wood, u. a. in der Rolle als Frodo Beutlin in der Herr der Ringe-Saga, aber in verschiedenen Filmen auch für Tom Welling, Peter Sarsgaard und Topher Grace.

Eine Veranstaltung der Reihe „Selbstverteidigung, literarisch" des Deutschen Literaturarchivs Marbach, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek, der Deutschen Tolkien Gesellschaft und dem Klett-Cotta Verlag.
Die deutschlandweite Veranstaltungsreihe „Selbstverteidigung, literarisch“ lotet am Beispiel literarischer Texte aus unterschiedlichen Epochen aus, wie Bedrohungssituationen wahrgenommen und dargestellt wurden und werden. Wie kann Literatur uns dabei unterstützen, durch Krisenzeiten zu kommen, Bedrohungslagen zu verstehen und auszuhalten?


Ort: Deutsche Nationalbibliothek und Livestream
Eintritt frei

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