Die Künstlerin und Filmemacherin Saodat Ismailova arbeitet an der Schnittstelle von narrativem Kino und Installation. Für ihre Ausstellung im Portikus knüpft sie an ihre langjährige Auseinandersetzung mit der komplexen Geschichte und Kultur Zentralasiens an, mit den politischen und sozialen Umbrüchen nach dem Ende der Sowjetunion ebenso wie mit den ökologischen Herausforderungen der Gegenwart.
Saodat Ismailovas mehr als zwei Jahrzehnte umfassende künstlerische Praxis umfasst Film, Skulptur und Installation. Sie lebt und arbeitet in Paris und Taschkent.