Farbenfrohe, launige Stillleben von Robert Klümpen (*1973) treten in einen Dialog mit den Stillleben von Maria von Heider-Schweinitz (1994-1974), deren lebenslange Verbundenheit mit Karl Schmitt-Rottluff in ihrem Duktus mitschwingt. Dem gegenüber öffnet die auratische abstrakte Malerei Gabriele Aulehlas (*1963) den Blick für die Vielschichtigkeit von Farbe und ihrer Wirkung auf den Betrachter. Skulpturen von Wanda Pratschke, die kürzlich ihren 87. Geburtstag feierte sowie Objekte von Dmitry Teselkin (*1985) und Renate Sautermeister (*1937) aus den 1960er Jahren ergänzen die Schau.