
Die Kulturdezernentin
Dr. Ina Hartwig
PRESSEINFORMATION
19.12.2025
Stadt Frankfurt ruft Bildende Künstlerinnen und Künstler zu Umfrage auf
Das Kulturamt Frankfurt hat eine Online-Umfrage unter freischaffenden bildenden Künstlerinnen und Künstlern gestartet. Sie läuft noch bis zum 28. Februar 2026. Ziel ist es, Bedarfe der Kunstschaffenden und Entwicklungen für die Zukunft zu ermitteln.
Gemeinsam Zukunft für die Kunstszene Frankfurts gestalten
Im Januar 2025 wurden die Fachbereiche Bildende Kunst & Kunst im öffentlichen Raum fusioniert. Unter der Leitung von Jessica Beebone hat sich der neue Fachbereich auch neu aufgestellt und personellen Zuwachs durch die Kunsthistorikerinnen Christin Müller und Naomi Rado erhalten.
Mit einer Online-Umfrage möchte das Team nun zunächst die aktuelle Ausgangssituation der freischaffenden Bildenden Künstlerinnen und Künstler in Frankfurt in den Blick nehmen, um dem fortlaufenden Wandel künstlerischer Lebensrealitäten Rechnung zu tragen.
„Die Frankfurter Künstlerinnen und Künstler sind von essentieller Bedeutung für das kulturelle Leben unserer Stadt. Ich finde es gut und richtig, jetzt mit ihnen in den direkten Austausch zu gehen und zusammenzuarbeiten. Die breit angelegte Umfrage wird uns hoffentlich einen umfassenden Einblick in die aktuellen Arbeitssituationen geben und verspricht die Chance, diese im zweiten Schritt nachhaltig zu verbessern“, so Kulturdezernentin Ina Hartwig.
Die Umfrage beinhaltet Fragen zu individuellen Produktionsbedingungen, eigenen Bedarfen, beruflichen Perspektiven sowie Wünschen für zukünftige Entwicklungen und Angebote seitens der Stadt. Künstlerinnen und Künstler mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in Frankfurt sind eingeladen an der Umfrage teilzunehmen.
Kommunikation und Austausch als essentielle Bausteine
Der Fachbereich möchte versierter Ansprechpartner sein und aktuelle Tendenzen und Veränderungen im Arbeitsalltag freischaffender Bildender Künstlerinnen und Künstler Rechnung tragen. Dies soll sich auch in der Förderung und den Angeboten des Kulturamts widerspiegeln: „Förderrichtlinien und Förderwerkzeuge müssen mit den Entwicklungen – auch bei knappen Budgets – Schritt halten, damit sie sinnvoll und nachhaltig greifen können. Wir setzen es uns daher zum Ziel, unsere Fördermaßnahmen regelmäßig im Hinblick auf neue Fragestellungen und Anforderungen zu überprüfen“, so Jessica Beebone.
Die Zusammenarbeit mit der freien Kunstszene soll künftig so wirksam wie möglich gestaltet werden – vor allem durch gute Kommunikation und den direkten Austausch. Auch weitere Beteiligungsformate sind hierzu bereits in Planung.
Die Umfrage ist unter folgenden Links bis zum 28. Februar 2026 auf Deutsch und Englisch abrufbar:
Dezernat Kultur und Wissenschaft
Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Hanna Immich
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