Jan Schmidts künstlerische Praxis richtet den Blick auf Prozesse, in denen Material, Handlung, Zeit und Zufall miteinander verschränkt sind. Seine Arbeiten entstehen aus klar gesetzten Eingriffen – Sägen, Werfen, Wiederholen –, die Spuren hinterlassen. Ein Werk erscheint bei Schmidt als Gefüge von Beziehungen: zwischen Ausgangsmaterial und Eingriff, zwischen Bewegung und Widerstand, zwischen Planung und Reaktion des Materials.
Galerie Anita Beckers
Braubachstraße 9
60311 Frankfurt am Main
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