Freitag, 22. Mai 2026 | 20.00 Uhr
The Horst Sessions #84
Opener: Überraschung!
Kuratiert von Fabian Habicht und Frederich Helbing wird auch für Edition #84 ein frisch zusammengewürfeltes Ensemble das Opener-Set spielen. Hier treffen Menschen aufeinander, die aller Wahrscheinlichkeit nach noch nie zusammen gespielt haben. So soll auch das erste Set bereits ganz im Geiste der Horst Sessions ertönen. Gemeinsame Improvisation, neue Verbindungen, Austausch, Risiko. Die genaue Besetzung bleibt bis kurz vor Beginn eine Überraschung.
Die Idee der Horst Sessions ist es, der Vielfältigkeit, der Kreativität und der Experimentierfreudigkeit der Rhein/Main-Musikszene eine Plattform zu bieten und diese live einem Publikum zu präsentieren. Ein Ort für Musiker*innen, für Musikliebhaber*innen, für Musikinteressierte, für offene Ohren und trockene Münder. Ein Ort des Austauschs, des Kennenlernens und der Inspiration. Nach einem kurzen Set der Openerband ist die Jam Session eröffnet und Mitmusiker*innen mit ihren eigenen mitgebrachten Instrumenten herzlich willkommen. Vor Ort sind Gitarren- und Bassverstärker, Keys, Mics sowie ein Schlagzeug.
Eintritt: Solidarisches Preissystem mit 18 Euro (Förderpreis), 13 Euro (regulärer Preis), 10 Euro (Minimalpreis), 6 Euro (Schüler*innen + Studierende), 5 Euro incl. Getränkebon (Musiker*innen) Tickets im Vorverkauf gelten gleichzeitig als RMV-Fahrkarte mit dem RMV-KombiTicket.
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Neben den Autor*innenlesungen hat die Romanfabrik mit Musikabenden ein zweites festes Standbein.
Chanson
Hier treten nationale als auch internationale Künstler auf. Der musikalische Bogen spannt sich vom klassischen Lied über Musiktheaterproduktionen, hin zum Neuen Deutschen Chanson.
Jazzkonzerte
In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Romanfabrik gemeinsam mit der Jazz-Initiative Frankfurt Konzerte mit Musikern von internationalem Rang.
Klassikreihe: Transfers zwischen Musik und Literatur
Die Musikgeschichte ist reich an Kompositionen, die durch literarische Vorlagen inspiriert wurden. Es finden sich aber auch literarische Texte, die unter einem musikalischen Einfluß entstanden sind. Wenn es in beiden Fällen darum geht, einen Inhalt (einen Gedanken, eine Idee, ein Gefühl, eine Entwicklung usw.) in das andere Medium zu übertragen, ist unser Interesse geweckt, wie denn nun dieser Inhalt dadurch neu und anders beleuchtet wird, sich letztlich wandelt. Und es gibt sogar Beispiele, bei denen dieser Prozeß mehrfach hin und her läuft.
Weitere Informationen unter www.romanfabrik.de