Venezuela im Film – ¡Qué chévere!

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Nächste Ausgabe 2025 im Filmforum Höchst

Das venezolanische Filmfestival Venezuela im Film – Qué chévere ist in seiner 17. Auflage wieder zurück.
Und dieses Mal endlich wieder mit Gästen im Filmsaal! Ob Thriller, Dramen oder Dokumentarfilme, ob
neue Produktionen oder Klassiker – die Filmemacher*innen fühlen und fühlten ihrer Gesellschaft schon
immer gerne auf den Zahn. 

Zu Gast: Ignacio Márquez und Adrián Geyer.

Über das Festival

Venezuela im Film – ¡Qué chévere! wurde im Jahr 2005 vom venezolanischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main und dem Filmforum Höchst/VHS gegründet, und durch das staatliche Filminstitut Centro Nacional Autónomo de Cinematografía de Venezuela (CNAC) aus Caracas unterstützt.


Seit 2018 begann die Umstrukturierung des Festivals, das sich fortan unabhängig präsentieren sollte. Die Verantwortung und Koordination von Venezuela im Film -¡Qué chévere! (ViF) obliegt nunmehr der Festivalgruppe, unter dem Dach des Frankfurter Filmstudio-Organisationskollektiv Aufblende e.V., mit Sitz in Frankfurt am Main, in Zusammenarbeit mit dem Filmforum Höchst der VHS Frankfurt.


Seit 2019 besteht eine neue und aktive Kooperation mit der Filmakademie ACACV aus Caracas, andere venezolanische Filminstitute wie Amazonia Films halten dem Festival weiterhin die Treue, auch die Freundschaft zu einigen venezolanischen Filmemacher*innen hat sich während der Jahre vertieft, so dass unser Blick nicht allein auf den international wahrgenommenen Produktionen verharrt, sondern auch weiterhin auf jenen, die (noch) nicht nach San Sebastían, Locarno, Cannes oder zur Berlinale eingeladen wurden.

Eingeladene Gäste besuchen das Festival und bringen das Filmschaffen des Südamerika-Staats dem Frankfurter Kinopublikum persönlich näher. Alle Filme laufen im Original mit Untertiteln.

Mit „Diego Rísquez (1949-2018): Ein Retrospektive“ und einer begleitenden Ausstellung mit ausgewählten Fotos verabschiedete sich das Festival 2018 auch von einem herausragenden Filmschaffenden seiner Zeit und einem Freund und Berater des Festivals – eine Hommage, die in intensiver Zusammenarbeit mit seiner Tochter Amapola und seinem langjährigen Produzenten Jorge Mirada zustande kam.


Die vorwiegend ehrenamtlich tätige Filmgruppe ViF eint vor allem eines: die Faszination am venezolanischen Kino und die Überzeugung, dass der Film seine höchste Ausdrucksform und Wirkung auf der Kinoleinwand und dem gemeinsamen Erleben mit anderen entwickelt.

ViF hat seit 2018 mit dem Kulturamt Frankfurt, dem AMKA und der Rosa-Luxemburg Stiftung in Berlin zuverlässige Partner in Deutschland gefunden, durch deren finanzielle Unterstützung das Festival erst möglich gemacht wird. Frankfurt am Main ist ein wichtiger Standort für internationale Festivals in Deutschland.

 

Videodateien
16. Venezuela im Film-Qué chévere
Trailer 16. Venezuela im Film-Qué chévere
Filmforum Höchst
Emmerich-Josef-Straße 46a
65929 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0) 69 212 45664