Die Ausstellung Positionen zur Freiheit. Gestaltung und ihre Grenzen versammelt unterschiedliche Zugänge zu diesem Themenfeld: neu entwickelte Arbeiten eingeladener Designer:innen, Beiträge aus einem internationalen Open Call, Objekte aus der Museumssammlung in neuen Kontexten, eine Publikation zur Erweiterung des Diskurses sowie eine Szenografie und visuelle Kommunikation, die diese Fragestellungen räumlich und gestalterisch übersetzen. Anstatt eine abschließende Definition zu formulieren, versteht die Ausstellung Freiheit als Spannungsfeld – zwischen Individuum und Kollektiv, Autonomie und Abhängigkeit, Möglichkeit und Begrenzung – und macht diese Spannungen durch gestaltete Dinge sichtbar.