Vorträge und Veranstaltungen

  • 23. bis 24. Mai | Dy­na­mi­ken des Er­in­nerns und Ver­ges­sens

    Ta­gung
    Die Aus­stel­lung „Ver­ges­sen – Warum wir nicht alles er­in­nern“ macht die viel­fäl­ti­gen Di­men­sio­nen des Ver­ges­sens sicht­bar und ver­zahnt Er­kennt­nis­se aus So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, Kul­tur­ge­schich­te, Neu­ro­wis­sen­schaft, Psy­cho­ana­ly­se und Kunst mit­ein­an­der.
    Die Ta­gung ver­tieft die The­men­fel­der Ge­dächt­nis – Bio­gra­fie – Iden­ti­tät, kul­tu­rel­ler Wan­del von Er­in­nern und Ver­ges­sen, Ver­ges­sen als Ver­drän­gen des Ver­gan­ge­nen und Trau­ma­ta im Dia­log der Ex­pert*innen. Vor­trä­ge von 30 Mi­nu­ten und mo­de­rier­te Ge­sprä­che wech­seln sich ab.
    Mit: Chris­ti­ne Abbt, Alei­da Ass­mann, Ve­re­na Boos, As­trid Erll, Jenny Er­pen­beck, Jo­chen Gerz, Jan Ger­chow, Til­mann Ha­ber­mas, Vera King, Ilany Kogan, Pa­trick Meurs, Han­nah Mony­er, Heinz Weiß
    Mo­dera­ti­on: Insa Wilke
    Kon­zep­ti­on: Jas­min Alley, Kurt Wet­tengl
    An­mel­dung bis 15. Mai bei david.​barth[at]stadt-frank­furt.de
    Das Ta­gungs­pro­gramm und wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier.
    Historisches Museum Frankfurt

  • 24. Mai, 17 Uhr | „Das Lied soll schauern und beben“: Aus der Kreativschmiede von Dr. Hoch’s Konservatorium

    Konzert
    Begleitprogramm zur Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“
    Werke von Joachim Raff, Bernhard Scholz und Hans Pfitzner
    Musizierende: Duo Uranus — Christoph von Erffa, Violoncello / Matthias Graeff-Schestag, Klavier
    Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte / Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.
    Eintritt: 10,- €
    Institut für Stadtgeschichte

  • 26. Mai, 11 Uhr | Atelier Benjamin

    Vortrag von Ursula Marx
    Frankfurter Goethe-Haus / Freies Deutsches Hochstift

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  • 26. Mai, 10 bis 18 Uhr | Tag für die Literatur

    Das Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse ist eines von 200 Literaturhäusern, die sich am diesjährigen Tag für die Literatur in Hessen beteiligen. Um 14, 15, und 16 Uhr gibt es halbstündige Lesungen zum Thema „Friedrich Stoltze, die Stadt und der Fluss“ mit dem Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.
    Eintritt frei
    Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse

    Mehr Informationen
  • 27. Mai, 18.30 Uhr | Frankfurter Kriminalgeschichte im Nationalsozialismus – eine Annäherung

    Vortrag in der Reihe „Frankfurter Kriminalgeschichte(n)“
    Referent: Marcus Velke M.A., Köln
    Welche Veränderungen brachte die Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 im Bereich der Frankfurter Strafverfolgungsbehörden mit sich? Inwieweit sind diese Veränderungen in Frankfurt am Main bislang erforscht worden und was lässt sich heute überhaupt noch aus Archivquellen rekonstruieren?
    Veranstalter: Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e. V. (GFG) / Institut für Stadtgeschichte
    Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- €, frei für GFG-Mitglieder (mit Ausweis)
    Institut für Stadtgeschichte

  • 28. Mai, 19 Uhr | Orientalistik zwischen Enthusiasmus und Erkenntnis

    Gespräch
    Frankfurter Goethe-Haus / Freies Deutsches Hochstift

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  • 2. Juni, 17 Uhr | Ensemble all'improvviso: Ohrwürmer auf Reisen

    Konzert in der Reihe: Klosterkonzerte
    Improvisationen über Werke u.a. von John Dowland, Heinrich Schütz, Orlando di Lasso, Claudio Monteverdi und Henry Purcell
    Martin Erhardt (Blockflöte), Michael Spiecker (Barockvioline), Miyoko Ito (Viola da Gamba), Christoph Sommer (Erzlaute/Barockgitarre)
    Das Programm vereint Lieblingsmelodien und -bässe des 16. und 17. Jahrhunderts aus ganz Europa.
    Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte / ALLEGRA – Agentur für Kultur, Tickets unter www.allegra-online.de, Tel. 0621 83 21 270
    VVK: 20,- Euro zzgl. Versandkosten, Abendkasse ab 16 Uhr: 22,- Euro
    Abonnement: 5 Konzerte inkl. Sitzplatzreservierung 80,- Euro zzgl. Versandkosten
    Institut für Stadtgeschichte

  • 3. Juni, 18.30 Uhr | Frankfurt und der linke Terrorismus

    Vortrag in der Reihe „Frankfurter Kriminalgeschichte(n)“
    Keine andere Großstadt eignete sich für die terroristische Infrastruktur offenbar so sehr wie Frankfurt. Die RAF hatte sich hier ganz bewusst ihre Zentrale eingerichtet, von der aus sie ihre todbringenden Bombenanschläge im Frühjahr 1972 organisieren konnte.
    Referent: Dr. Wolfgang Kraushaar, Hamburg
    Veranstalter: Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e. V. (GFG) / Institut für Stadtgeschichte
    Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- €, frei für GFG-Mitglieder (mit Ausweis)
    Institut für Stadtgeschichte

  • 5. Juni, 18.30 Uhr | Be­zahl­ba­res Woh­nen. Stra­te­gi­en im Neuen Frank­furt und heute

    Dis­kus­si­ons­abend mit Gerd Kuhn, Aysin Ipek­ci (Stu­dyo Ar­chi­tects), Mar­kus Gwe­chen­ber­ger, Conny Pet­zold
    Mo­dera­ti­on Anna Scheu­er­mann
    In den letz­ten Jah­ren sind die Miet­prei­se in Frank­furt ste­tig an­ge­stie­gen. Be­zahl­ba­re­rer Wohn­raum ist für viele Men­schen nicht mehr zu­gäng­lich. Wie wer­den diese Her­aus­for­de­run­gen heute an­ge­ge­gan­gen? Wel­che Lö­sungs­an­sät­ze des Neuen Frank­furt kön­nen wir heute nut­zen?
    Im Rah­men der Aus­stel­lung "Wie woh­nen die Leute?
    In Ko­ope­ra­ti­on mit dem Deut­schen Ar­chi­tek­tur Mu­se­um Frank­furt
    Ein­tritt frei
    Historisches Museum Frankfurt

  • 6. Juni, 19 Uhr | DER MUSLIM UND DIE JÜDIN: Die Geschichte einer Rettung in Berlin

    Ein Vortrag von Ronen Steinke, Redakteur und Autor der „Süddeutschen Zeitung“
    Amt für multikulturelle Angelegenheiten

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