Romanfabrik

Hindemith Quartett
Debussy, Schnittke, Kadiša, Bröder

Donnerstag, 23. Mai 2019 / 20.00 Uhr
Eintritt 20,- Euro, ermäßigt 15,- Euro
Reservierung: 069/49 08 48 28, reservierung@romanfabrik.de
Vorverkauf: AD-Ticket, www.ad-ticket.de

Das in Frankfurt beheimatete Hindemith Quartett spielt Werke von Claude Debussy (Streichquartett g-Moll, op.10), Alfed Schnittke („Kanon in memoriam Igor Strawinsky“), der lettischen Komponistin Anastasija Kadiša (*1985) und bringt ein Werk des in Darmstadt geborenen Komponisten Alois Bröder (*1961) zur Uraufführung.

Vier Streicher, allesamt herausragende Orchester- und Solomusiker, haben sich 2008 unter dem Namen Hindemith Quartett zusammengetan. Paul Hindemith lebte und arbeitete lange Jahre in Frankfurt und wirkte im Frankfurter Museumsorchester als Konzertmeister und Dirigent – wie die Mehrheit des Quartetts. So haben es sich die Vier neben der Erarbeitung des gängigen Repertoires unter anderem zur Aufgabe gemacht, das Schaffen Hindemiths über Frankfurts Grenzen hinaus einem breiteren Publikum näher zu bringen.

Mit: Ingo de Haas (Violine), Joachim Ulbrich (Violine), Thomas Rössel (Viola) und Daniel Robert Graf (Violoncello).

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Neben den Autorenlesungen hat die Romanfabrik mit ihren Musikabenden ihr zweites festes Standbein.

Chanson
Hier treten nationale als auch internationale Künstler auf. Der musikalische Bogen spannt sich vom klassischen Lied über Musiktheater-produktionen, hin zum Neuen Deutschen Chanson.

Jazzkonzerte
In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Romanfabrik gemeinsam mit der Jazz-Initiative Frankfurt Konzerte mit Musikern von internationalem Rang.

Klassikreihe: Transfers zwischen Musik und Literatur
Die Musikgeschichte ist reich an Kompositionen, die durch literarische Vorlagen inspiriert wurden. Es finden sich aber auch literarische Texte, die unter einem musikalischen Einfluß entstanden sind. Wenn es in beiden Fällen darum geht, einen Inhalt (einen Gedanken, eine Idee, ein Gefühl, eine Entwicklung usw.) in das andere Medium zu übertragen, ist unser Interesse geweckt, wie denn nun dieser Inhalt dadurch neu und anders beleuchtet wird, sich letztlich wandelt. Und es gibt sogar Beispiele, bei denen dieser Prozeß mehrfach hin und her läuft.

Weitere Informationen unter www.romanfabrik.de

Romanfabrik
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0) 69 4940902
Fax +49 (0) 69 438998