"Die Unabänderlichkeit des Vergangenen" vom 7. September bis 13. Oktober 2018 in der galerie. mühlfeld + stohrer

 

Markus Fräger überträgt das zwischenmenschliche Zusammensein in spannende, sehr gut ausgemalte Motive. Seine Malweise zeigt oft gekonnte Spontanität, gepaart mit dem Beherrschen verschiedenster Maltechniken. Nie gibt es im Vorfeld Skizzen zu seinen Arbeiten, direkt wird das Motiv auf der Leinwand umgesetzt. Lange wird an den Bildern gearbeitet, oft wird die Farbe wieder mit Terpentin verflüssigt, ein Teil des Gemalten wieder abgekratzt oder übermalt. Meist stehen bei Markus Fräger Gesichter, akzentuiert, im Mittelpunkt. Sie ragen aus einem meist dunklen Hintergrund heraus und wirken so, wie von einem Scheinwerfer angestrahlt.

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Galerie Mühlfeld & Stohrer
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