"TOO HOT! Heiße Städte, Neue Wege" vom 20. Juni 2026 bis 7. Februar 2027 im Deutschen Architekturmuseum

Mehrere Menschen schwimmen in einem Kanal neben einem Fluss in einer Stadt
 

Städte stehen im Zentrum der Klimakrise: Sie bedecken nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche, verbrauchen jedoch 75 Prozent der weltweiten Energie und verursachen 80 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig sind sie entscheidende Akteure, um den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken und neue Lösungen zu entwickeln. Mit der Ausstellung Too Hot! Städte im Klimawandel zeigt das Deutsche Architekturmuseum, warum die urbane Transformation zur zentralen Zukunftsaufgabe geworden ist.

Anhand von 14 europäischen Städten in fünf Klimazonen verdeutlicht die Ausstellung unterschiedliche Strategien im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Dazu gehören Maßnahmen gegen zunehmende Hitze und Trockenheit, neue Konzepte für nachhaltige Mobilität sowie Strategien für Energieversorgung, Wasserhaushalt, Gesundheitsschutz und soziale Teilhabe. Beispiele reichen von nordischen Städten wie Lappeenranta und Stockholm, über Metropolen wie Paris, Frankfurt am Main und Wien bis hin zu kleineren Orten wie Houten und Totnes. Auch Städte in alpennaher Lage wie Bern sowie mediterrane Beispiele wie Kalamata und Águeda stehen für die Vielfalt klimatischer Bedingungen in Europa.

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai (Museumsufer) 43
60596 Frankfurt am Main
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