Kunst im öffentlichen Raum

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Wer schuf den "Hammering Man"? Was gibt es in den Stadtteilen zu sehen? Und auf welche Skulpturen stößt man in den Wallanlagen?

Frankfurter Engel oder Mahnmal Homosexuellenverfolgung von Rosemarie Trockel, Foto: Wolfgang GünzelHammering Man von Borofski Jonathan, Foto: Wolfgang Günzel

Unter www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de findet sich ein umfassender Überblick der Kunstwerke, Denkmale oder Brunnen im öffentlichen Stadtraum. Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am Main sowie an Touristen, die Informationen über Kunst im öffentlichen Raum in Frankfurt suchen oder Kunstwerke entdecken möchten.

Inverted Collar and Tie, Claes Oldenburg, Foto: Wolfgang Günzel

18 vom Kunstreferat zusammengestellte Highlights erleichtern auf der ersten Seite den Einstieg in die Thematik. Eine interaktive schematische Karte erlaubt die Auswahl aller Kunstwerke innerhalb eines Stadtteils. Wird ein spezielles Kunstwerk gesucht oder ist der Name des Künstlers bzw. die Bezeichnung eines Objektes bekannt, dann bietet sich der Einstieg über die entsprechende Kategorie an. Jedes Objekt wird durch ein aktuelles Bild auch visuell vorgestellt. Die Ortsangaben sind verknüpft mit einer Google Map, so dass das Auffinden im Stadtraum wesentlich vereinfacht wird. Über das angebotene Alphabet ist aber auch das Stöbern möglich und eröffnet mit Sicherheit spannende Einblicke in die Kunst im öffentlichen Raum. 
 

Kunst auf's Handy

Mehr Informationen

Zweite Etappe des Projektes „Quick-Response Codes bei Kunst im öffentlichen Raum“

 

Kunst aufs Handy
QR-Codes – Quick Response bei Kunst im öffentlichen Raum

Die QR-Codes sind inhaltlich mit dem Internetportal www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de verknüpft und liefern über diese Website schnelle Informationen auf das Handy. Bei dem Rundgang können die Codes gleich ausprobiert werden, sofern ein Reader auf dem Smartphone installiert ist.

Was in der modernen Technik schon viel genutzt wird, ist nunmehr auch bei Kunst im öffentlichen Raum in Frankfurt möglich: Schnelle Auskunft durch Quick Response-Codes (kurz: QR-Codes). Frankfurts öffentlicher Raum präsentiert viele Kunstwerke, Denkmäler und Brunnen, die oft Touristenmagneten sind und von den Anwohnern geschätzt und geliebt werden. Oft jedoch stellen sich dem Betrachter dieselben Fragen: „Wie heißt das Werk? Wer hat es geschaffen? Wann ist es entstanden?“

Dank modernster Informationstechnologie können diese Fragen schnell und ausführlich vor Ort beantwortet werden. Denn im Rahmen des QR-Code Projektes wurden im vergangenen Jahr bereits 23 Kunstwerke mit den praktischen Codes ausgestattet und dieses Jahr folgen 21 weitere. Schon seit dem letzten Jahr hat das Projekt national als auch international Aufmerksamkeit erregt, da erstmals QR-Codes für die Nutzung bei Kunstwerken im öffentlichen Raum eingesetzt wurden. Mit der Ausstattung von weiteren 21 Kunstwerken und Denkmälern wächst ein spannendes Projekt weiter und die Innenstadt präsentiert ihre Kunst informativer denn je.


Für weitere Informationen:
Kulturamt Frankfurt am Main
Referat Bildende Kunst
Brückenstr. 3 - 7
Dr. Jessica Beebone
Tel. ++49 (0) 69 / 212 – 740 68
jessica.beebone@stadt-frankfurt.de

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