"DES IMAGES ET DES MANQUETTES ABANDONNÉES" vom 5. Oktober bis 5. November 2017 in der AusstellungsHalle 1A

 

Der französische Künstler Mengzhi Zheng wurde 1983 in Rui´an in China geboren. Seit seinem 7. Lebensjahr lebt er in Frankreich. In Paris aufgewachsen, studierte er zunächst Graphik. Von 2006 bis 2011 freie Kunst an der Ecole nationale supérieur de la Villa Arson in Nizza und paralell dazu von 2009 bis 2011 an der Städelschule in Frankfurt am Main (Judith Hopf-Klass). Er lebt und arbeitet in Lyon. Zahlreiche Ausstellungen u.a. in Lyon(Espace Verney-Carron, Résonance Biennale Lyon 2015, Hors-les Murs Palais de Tokyo), in Villeurbanne (IAC, URDLA), in Leipzig (Werkschauhalle, Spinnerei) sowie in Paris, Nizza, Saint-Etienne, Vallauris (Espace Madoura), Annonay (GAC) und Amiens (Festival art, ville et paysage).

Mengzhi Zhengs Arbeiten thematisieren nicht Gebäude an sich, sondern ihre Strukturen. Seine fragilen Pappe-Modelle, seine raumgreifenden Strukturen und graphischen Kompositionen loten die Verbindungen zwischen den Gattungen Architektur, Skulptur und Design aus. Er macht das, was Architekten als frühe Vorstufen für eine Gebäudeplanung ansehen, zum Zentrum seines Denkens.

Anlässlich des Gastlandauftritts Frankreichs bei der Frankfurter Buchmesse 2017

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Ausstellungshalle Schulstraße 1A
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