Machbarkeitsstudie für die Gesamtsanierung der Städtischen Bühnen

 

Die mit großem Interesse erwartete "Machbarkeitsstudie für die Gesamtsanierung der Städtischen Bühnen Frankfurt" wurde am Dienstag, den 6. Juni, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die aus diesem Anlass stattfindende Pressekonferenz steht als Mitschnitt zur Verfügung. 

Die Untersuchung des beauftragen Architekturbüros PFP PLANUNGS GMBH aus Hamburg beinhaltet sowohl Ergebnisse zum aktuellen Zustand des Gebäudes, eine Nutzerbedarfsanalyse sowie drei kalkulierte Varianten zur Neugestaltung und Sanierung des Theatergebäudes am Willy-Brandt-Platz. Variante eins sieht eine Sanierung im Bestand vor, Variante zwei berechnet die Sanierung bei einer Teilauslagerung des Betriebes, und Variante drei behandelt den kompletten Abriss und Neubau des Gebäudes. Weitere Informationen lassen sich auch der angefügten Pressemitteilung sowie der Kurzfassung der Machbarkeitsstudie entnehmen.

Auf dem Podium der Pressekonferenz saßen Prof. Jörg Friedrich, PFP HH Geschäftsführer, Detlef Junkers, PFP HH Büroleiter, Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig, Baudezernent Jan Schneider, Opernintendant Bernd Loebe, der designierte Schauspielintendant Anselm Weber, Anita Wilde, Verwaltungsdirektorin Städtische Bühnen Frankfurt, und Olaf Winter, Technischer Direktor von Oper und Schauspiel.

Videodateien
Präsentation der Machbarkeitsstudie Städtische Bühnen

Zur Zukunft der Städtischen Bühnen fand am 20. Juni ein erstes FR Stadtgespräch im Haus am Dom statt. Das Kulturdezernat plant darüber hinaus eigene Bürgerveranstaltungen über die wir auf dieser Seite rechtzeitig informieren.

Zurück  |  Drucken  |  Versenden  Teilen