Museumsufer Frankfurt

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Das Frankfurter Museumsufer, zwischen dem Eisernen Steg und der Friedensbrücke gelegen, zählt zu den bedeutendsten Museumsstandorten in Deutschland und Europa. Es umfasst 13 Museen nördlich und südlich des Mains, genauso viele befinden sich im näheren Stadtraum. Für dieses architektonisch und räumlich einmalige Kulturensemble, das es deutschlandweit kein zweites Mal gibt, wurde in den 80er Jahren der Begriff Museumsufer Frankfurt geprägt. Seither gilt es als Aushängeschild für die städtische Museumslandschaft.

Gerade Großveranstaltungen wie die jährliche Nacht der Museen locken die Besucherscharen an: Gut 40.000 Gäste flanieren bei diesem Museumsfest von Ausstellung zu Ausstellung, von Museum zu Museum. Die Frankfurter Ausstellungshäuser haben internationalen Rang: Das Städel Museum, die Schirn Kunsthalle, das Museum für Moderne Kunst oder auch das Deutsche Filmmuseum gehören unbestritten zur ersten Liga der weltweit anerkannten Kulturadressen.

Auf Initiative des Kulturdezernats Frankfurt am Main präsentieren sich seit 2007 rund 30 städtische und private Museen unter dem gemeinsamen Dachmarkenlogo "Museumsufer Frankfurt".

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