"Perception is Reality: Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten" vom 7. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018 im Kunstverein

 

Der Frankfurter Kunstverein präsentiert eine thematische Gruppenausstellung. Die eingeladenen KünstlerInnen untersuchen die Bedingungen der menschlichen Wahrnehmung im Verhältnis zum konstruierten Werk. Wird zukünftig die virtuelle Realität den Menschen zunehmend in einer nicht-analogen Welt aktiv sehen? Was wird mit der Idee des politischen Körpers im öffentlichen Raum geschehen? Wird es die Möglichkeit geben, auch in den virtuellen Welten eine Gegenkultur zu entwickeln oder wird sie von globalen Konzernen reglementiert sein?

David O’Reilly, „Everything“, 2017, Copyright: David O'Reilly

Die Ausstellung untersucht, welche Bedingungen Virtual-Reality ausmachen und welchen Einfluss dies auf das Individuum, dessen Wahrnehmung und Vorstellung von Welt und somit auf Gesellschaft haben wird. Dreidimensionale Illusionswelten gibt es bereits seit mehreren Jahrhunderten, so zum Beispiel die Dioramen aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu der automatischen virtuellen Umgebung, der sogenannten Cave, aus den 1990er-Jahren. Seit 2016 sind kommerzielle Lösungen in Form von tragbaren VR-Brillen für den Endverbraucher erhältlich. 

KünstlerInnen: Thomas Demand, Alicja Kwade, Marnix de Nijs, Hans Op de Beeck, David O’Reilly, Manuel Roßner, Bayerisches Landeskriminalamt, Christin Marczinzik & Thi Binh Minh Nguyen, Toast

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Trailer "Perception is Reality: Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten"
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