11 mm - Internationales FußballFilmFestival

 

Im Jahr 2004 initiierte „Brot und Spiele e.V.“ in Berlin das Internationale Fußballfilmfestival „11mm“, das weltweit zu den ersten seiner Art gehört.

Mit der Gründung ihres Nischenfestivals hatten sich die Veranstalter zum Ziel gesetzt, der Fußballkultur neue Impulse zu verleihen, sei es durch Ausstellungen, Theaterabende, Lesungen und Erzähl-Cafés.

So ergänzten das ausgewählte Filmprogramm mit Beiträgen aus England, Deutschland, aber auch Chile, Cuba oder Südafrika, – darunter stets Welt- wie Deutschlandpremieren – Diskussionen zu Themen wie „Fußball im Nationalsozialismus“.

Zahlreiche Gäste aus den Bereichen Fußball und Film gaben dem Festival ihre Ehre, darunter Rudi Gutendorf, Erika Harzer, Yves Eigenrauch, Stéphane Meunier, Buket Alakus und Claus Bredenbrock.

Seit 2007 dient den Veranstaltern das Kino babylon berlin:mitte als Festivalzentrum. Im selben Jahr wurde erstmals der Kurzfilmwettbewerb „11mm shortkicks“ ausgetragen – heute ein sehesnwertes Highlight des Festivals.

Seit 2010 sind Teile des Programms auch außerhalb Berlins zu sehen: neben Frankfurt lassen sich nun auch in Dortmund, Köln, Magdeburg, Nürnberg, Kassel und Jena die Highlights des Fußball-Genres auf der Leinwand genießen.

 

 

 

 

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