Schauspiel Frankfurt

 

Mit einem großen Ensemble, vielen renommierten Regisseuren und einem reichen Spielplan werden das Schauspielhaus, die Kammerspiele, die Box und das Bockenheimer Depot bespielt. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Oliver Reese Intendant des Schauspiel Frankfurt. Für sein künstlerisches Konzept bekam er viel Zustimmung und wurde mit seinem Team vom Frankfurter Publikum begeistert aufgenommen.

In der Saison 2010 / 2011 bilden Goethe und die deutsche Klassik sowie eine Reihe neuer Stücke den Schwerpunkt des Spielplans. Mit einer theatralischen Reise zu Goethes „Wilhelm Meister“, „Clavigo“ und „Werthers Leiden“ ist das Schauspiel Frankfurt zentral bei der Goethe Festwoche 2010 präsent. Im Lauf der Spielzeit stehen dann neben Goethes „Stella“ auch Stücke von Lessing, Kleist und Schiller auf dem Programm – „Minna von Barnhelm“, „Die Marquise von O.“ und „Maria Stuart“.

Die neuesten Stücke werden meist als Ur- oder Erstaufführungen wichtiger Gegenwartsautoren wie Roland Schimmelpfennig, Dejan Dukovski, Dennis Kelly oder Nis-Momme Stockmann gezeigt. Der Autor und Regisseur René Pollesch beginnt seine auf Jahre angelegte Arbeit in Frankfurt mit einer eigenen Uraufführung im Schauspielhaus. Regisseure wie Michael Thalheimer, Günter Krämer, Stephan Kimmig oder Andreas Kriegenburg kommen wieder und zeigen ihre je eigene Perspektive auf das, was „Klassiker“ genannt wird. Und mit vier neuen Inszenierungen für Kinder und Jugendliche ist auch das junge Publikum wieder ganz groß im Blick des Spielplans.

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Schauspiel Frankfurt
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